

Es vergingen keine 2 Monate, bis die neue Photovoltaik-Großanlage ans Netz gehen konnte. Gemeinsam mit den federführenden Architekten war die SHG GmbH bereits von Anfang an mit in die Planung einbezogen – so konnten technische Voraussetzungen auf der einen und individuelle Wünsche des Bauherren auf der anderen Seite frühzeitig abgestimmt werden. Planungseffizienz, die sich positiv auf die Projektkosten auswirkte.
Baugenehmigung und Finanzierungszusage der Bank folgten, dank lückenloser Konzeption und schlüssiger Projektplanung stehenden Fußes und so konnten bereits im Juni 2009 die Solar-Module bestellt und pünktlich angeliefert werden.
11.500 Module wurden ins Brandenburgische transportiert, modernes Großgerät und ein Spezialistenteam von Ingenieuren, Technikern und Handwerkern istallierten auf 19.500 m² Dachfläche der Produktionshallen eine Solar-Anlage von 1 MW Nennleistung.
Bei den Solar-Modulen handelt es sich um Dünnschicht-Module aus dem Hause First Solar. Diese liefern auch bei diffuser Lichteinstrahlung eine hohe Stromausbeute. Zudem wurden 45 Wechselrichter der Marke SMA integriert. Verkabelt wurde die Großanlage mit einer Gesamtlänge von 12.000 Metern.
Den Betreiber freut es, denn er leistet nicht nur einen aktiven Beitrag für den Umweltschutz, indem die Anlage jährlich ca. 750 Tonnen umweltschädlichen CO2-Ausstoß einspart, sondern profitiert aufgrund der staatlichen Förderungen durch die Einspeisevergütung von hohen Stromerträgen.
Umweltschutz, der sich rechnet.